Jetzt beginnt die wirklich schwierige Phase .. die anfängliche Motivation flacht immer weiter ab und alte Gewohnheiten schleichen sich wieder ein. Immer wenn mir das bewusst wird, versuche ich mich selbst daran zu erinnern warum ich das hier mache und wieviel mehr (freie) Zeit und Energie ich durch das frühe Aufstehen habe.
Wenn ich alleine schlafe, finde ich es auch wirklich nicht sehr schwer morgens aus dem Bett zu kommen. Wenn ich aber (vor allem am Wochenende) neben meiner Freundin aufwache, dann kostet es schon größere Überwindung. An den letzten beiden Wochenenden habe ich mich dann z.B. nach dem Wecker klingeln noch mal hingelegt und etwas weiter geschlummert. An diesen Angewohnheiten will ich in der nächsten Zeit arbeiten.
Das Problem beim länger schlafen am Wochenende liegt dabei nicht an den Stunden, die man an diesen Tagen verschläft, sondern daran, dasss man immer wieder aus dem Rhythmus kommt. In einen gleichbleibenden Schlafrhythmus zu kommen, ist aber eben das Ziel dieses Experimentes.
Hier nochmal eine Grafik an der man sieht, dass ich noch keinen Rhythmus gefunden habe ^^. Die vertikalen Linien markieren die Nächte von Sonntag auf Montag:
Dienstag, 2. Februar 2010
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